Skip to content

Fizz Cocktails

Mit oder ohne Schaumkrone

Die Gruppe der Fizz Cocktails ist sehr groß und bekannt. Der vermutlich bekannteste Vertreter aus dieser Kategorie ist der Gin Fizz. Dieser Cocktails hat seid langer Zeit einen unumstrittenen Platz auf so gut wie jeder Cocktailbarkarte. Diese Cocktailart ist vor allem wegen Ihres süßlich-fruchtigen Geschmacks sehr beliebt. Ähnlich wie Sours bestehen Fizzes aus einer Spirituose, Zuckersirup und Zitronensaft. 

Diese Zutaten werden in einen Cocktail-Shaker gegeben und recht lange (mindestens 25 Sekunden) gut durchgeschüttelt. Dadurch entsteht eine schöne, ansehnliche Schaumkrone entsteht. Dieser geschüttelte Teil wird in (meistens) kleineren Tumbler abgefüllt und mit Sodawasser aufgegossen. Für den perfekten Geschmack muss das Zusammenspiel von süß (Zuckersirup) und sauer (Zitronensaft) optimal aufeinander abgestimmt sein.

Gin Fizz - der Klassiker

Der Gin Fizz ist der bekannteste Drink aus der Art der Fizz Cocktails. Der Drink profitierte von dem Gin Hype seid Beginn der 2000er Jahr und ist seitdem in diversen Bars bestellbar. Sie können den Gin Fizz aber auch ganz einfach selbst zubereiten! Entdecken Sie jetzt unser einfaches Gin Fizz Rezept und bereiten Sie den Drink bei sich zuhause zu!

Fizz Cocktails

Zutaten für die Herstellung

Sodawasser

Ähnlich wie bei den Collins Cocktails wird für die Zubereitung von Fizz Cocktails Sodawasser benötigt. Damit wird der gemischte Cocktail aufgegossen und danach serviert. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von dem Sweppes Soda Water*.

Dieses mit Kohlensäure versetzte Wasser wurde nur dafür entwickelt, um in Cocktails verwendet zu werden. Der Geschmack ist genau auf die Bedürfnisse von Cocktail-Liebhabern ausgerichtet: Kohlensäure, aber nicht zu viel und zurückhaltender, neutraler Geschmack. Aus diesen Gründen ist das Sodawasser von Sweppes* unsere absolute Empfehlung für die Zubereitung von Fizz Cocktails.

* Partnerlinks: Auf dieser Seite verwenden wir Affiliate-/ Partner-Links. Diese Links sind immer mit einem * gekennzeichnet. Durch den Kauf eines Produktes bei einem von uns empfohlenen Anbieter erhalten wir eine Umsatzbeteiligung. Für Sie fallen KEINE zusätzlichen Kosten an. Wir empfehlen ausschließlich Produkte durch Partner-Links, die wir selbst verwenden. Ehrlichkeit ist uns wichtig!

Zuckersirup

Für die Zubereitung und Herstellung von Fizz Cocktails benötigen Sie unbedingt Zuckersirup. Dadurch entsteht das wunderbare Zusammenspiel zwischen süß und sauer. Das ist auch die Eigenschaft, mit der sich Fizz Cocktails Auszeichnen. Der Zuckersirup von Monin* eignet sich besonders gut für die Zubereitung dieser Cocktailart. Es ist geruchlos und schmeckt nach süßem, flüssigem Puderzucker. Durch den integrierten Ausgießer ist die Dosierung spielend einfach, sodass Sie Ihren Fizz nicht versüßen können. Alternativ können Sie den Zuckersirup auch selbst herstellen.

Mehr zu Fizz Cocktails

Wie bereits beschrieben entsteht vor allem durch die Zugabe von Eiweiß eine schöne, weiße Schaumkrone auf dem Cocktail. Dafür wird das Eiweiß zu allen anderen Zutaten in den Cocktail Shaker gegeben und gut durchgeschüttelt. Durch die Bewegung entwickelt sich die schaumige Krone, die durch den Cocktail Shaker in das Glas gegossen wird. Bei anderen Gin Fizz Cocktail Varianten wird auch das Eigelb mit in das Glas gegeben (Golden Fizz) oder Eiweiß und Eigelb (Royal Fizz).

Fizz Cocktails eignen sich besonders gut für die heißen Monate im Jahr. Als Sommercocktail macht jeder Fizz Drink eine gute Figur. Durch das Eis und die sprudelnde Kohlensäure des Fillers erfrischen die Getränke, selbst wenn das Thermometer die 30 Grad Celsius Marke überschritten hat.

Durch das sprudelnde Sodawasser werden die Cocktails „künstlich aufgebläht“, ohne dabei den Geschmack zu verfälschen. Im Gegenteil: Eher werden die Getränke durch die Zugabe von Sodawasser nochmals erfrischender und damit noch besser als Sommercocktail geeignet. Sie können aber auch andere Filler, wie beispielsweise Ginger Beer oder Tonic Water verwenden, um den Drink erfrischender zu gestalten.

Das Wort „Fizz“ kam das erste Mal Ende des 19. Jahrhunderts auf. Zu dieser Zeit wurden Getränke, und vor allen Dingen Sodawasser immer beliebter und immer häufiger konsumiert. Durch das Sprudeln (auf Englisch heißt das: fizzing) soll der Longdrink weicher und lebendiger werden.

Genau wie bei den Sours ist die Einfachheit der Zutaten ein ausschlaggebender Punkt für den Erfolg des Drinks. Statt dem Vermixen mehrerer Spirituosen steht hier eine Basisspirituose, Gin, im Mittelpunkt. Außerdem wird lediglich Zucker, eine Zitrusfrucht und Sodawasser hinzu gegeben. Beim Gin Fizz steht der Gin im Mittelpunkt.

Quelle: Ein Teil der Informationen kommt aus dem Buch „Cocktails“ von Franz Brandl, „The Ultimate Bar Book: The Comprehensive Guide to Over 1,000 Cocktails“ von Mittie Hellmich und aus dem Buch „Gin, Whisky & Co.: Das ultimative Barbuch“ von André Dominé.

Kostenloses E-Book

Sie sind auf der Suche nach leckeren Cocktail Rezepten? Dann haben wir was für Sie! Entdecken Sie unser kostenloses E-Book “20 Cocktail Rezepte, die jeder Hobbybartender kennen sollte”. Einfach Ihre E-Mail Adresse eintragen und wir schicken Ihnen das E-Book zu!

Indem Sie auf „Anmelden“ klicken, stimmen Sie den Datenschutzrichtlinie von Millennium Bartending zu.