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Whisky Cocktails

Die besten Whisky Cocktail Rezepte und mehr

Der Whisky gehört zu der beliebtesten Spirituose weltweit. Am häufigsten wird die Spirituose in Ländern wie Schottland, Irland und den USA hergestellt. Aber auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel Deutschland und Japan, wird immer mehr Whisky produziert. Aufgrund dieser enormen Vielfalt ist auch die Auswahl an Whisky Cocktails sehr vielfältig. Whisky ist eine Spirituose mit einer sehr hohen Qualität. Daher ist der Preis auch meistens dementsprechend teuer. Whisky ist die Spirituose mit den meisten Geschmacksaromen. Aus diesem Grund wird die Spirituose vor allen Dingen pur, auf Eis („On the Rocks“) oder in Whisky Cocktails getrunken.

Weitere Whisky Cocktail Rezepte

Die bekanntesten Whisky Cocktails

Old Fashioned

Der Old Fashioned ist der vermutlich bekannteste und beliebteste Whisky Cocktail überhaupt. Er ist bei Bartender und Cocktailliebhabern auf der ganzen Welt bekannt und begehrt. So gut wie jede Cocktailbar hat einen Platz für den Old Fashioned Whisky auf seiner Karte reserviert, und das nicht ohne Grund.

Der Old Fashioned Cocktail war maßgeblich an der Entstehung von Whiskey Cocktails beteiligt. Der erste Drink soll schon um 1800 (einige Sprechen von noch früher) zubereitet worden sein. Dieses Getränk wurde nach seinem Erfinder (Antonie Peychaud) „Peychaud“ genannt und ähnelte dem Old Fashioned sehr stark, sowohl im Geschmack als auch in der Zubereitung.

Zu dieser Zeit haben die Menschen nach Mitteln und Wegen gesucht, um den damals sehr rauen und scharfen Whisky genießbar zu machen. Aus diesen anfänglichen Versuchen resultiert die heutige Vielfalt an Whisky Cocktails. Alle Informationen und natürlich das einfaches Old Fashioned Rezept erfahren Sie auf unserer Old Fashioned Seite.

Whiskey Sour

Der Whiskey Sour Cocktails wurde erstmals um 1850 in den USA zubereitet. Der Whisky Cocktail stammt ursprünglich von Brandy Sour ab und wurde aufgrund seines außergewöhnlichen Geschmacks zu einem der „Top Twenty Classic Drinks“ gekürt.

Ähnlich wie der Old Fashioned entstand der Whiskey Sour aus den Versuchen, den harten und scharfen Alkohol genießbarer zu machen. Dadurch sind diverse Whisky Cocktails entstanden, die bis heute sehr bekannt sind. Durch das Vermischen der Spirituose mit Zucker und Zitronensaft konnte der Whiskey deutlich angenehmer getrunken werden.

Der Whisky Sour zählt, wie der Name schon sagt, zu den Sour Cocktails. Das ist eine der ältesten Cocktailarten überhaupt. Diese Art war vor allen Dingen während der Prohibition in Amerika sehr beliebt, da das Aussehen über den eigentlichen Inhalt hinwegtäuschte. Wenn Sie mehr über den Whisky Sour erfahren möchten, können Sie gerne hier unsere Whiskey Sour Seite besuchen. Natürlich zeigen wir Ihnen dort auch unser schnell zubereitbares und super leckeres Whisky Sour Rezept. Jetzt besuchen und genießen!

Mint Julep

Auch der Mint Julep Cocktail stammt, ähnlich wie viele anderen Whisky Cocktails, aus Amerika. Das klassische Rezept beinhalte diverse andere Zutaten, wie Brandy, Rum, Pfirsichlikör und Minze. Erst in den neueren, moderneren Rezepten ist Bourbon Whiskey vorhanden.

Der Mint Julep wurde schon zubereitet, als es den Begriff „Whiskey Cocktail“ noch gar nicht gab. Er gilt als einer der ältesten Mischgetränke überhaupt und wird aufgrund seiner Hauptzutat mancherorts auch Whiskey Julep genannt.

Tatsächlich wurde der Drink früher sogar morgens, zum Frühstück serviert. Dadurch sollte die „Manneskraft gestärkt werden“. Heutzutage wird das Whisky Mischgetränk vornehmlich abends in Bars und Restaurants auf der ganzen Welt konsumiert. Wenn Sie mehr über den Drink erfahren und das einfache Rezept kennenlernen möchten, besuchen Sie gerne unsere Mint Julep Seite.

Manhattan

Der Manhattan Cocktail ist in diversen Cocktailbücher und von diversen Karten in Cocktail-Bars nicht mehr wegzudenken. Nach der Zubereitung des Drinks in den 1880er Jahren hat sich der Whisky Cocktail so gut wie gar nicht verändert. Hin und wieder kommt es vor, dass Absinth bei der Zubereitung eines Manhattan Cocktails verwendet.

Dr. Ian Marshall ist der Erfinder dieses Whisky Cocktails. Nachdem er den Drink seinen Gästen das erste Mal serviert hatte, wurde der Whisky Cocktail immer und immer wieder bestellt. Aufgrund dieser steigenden Beliebtheit verbreitete sich das Gerücht des wohlschmeckenden Manhattan Cocktails schnell über die Stadtgrenzen hinaus. Es gibt noch weitere Geschichten, die sich mit der Entstehung des Mischgetränks auseinandersetzen. Mehr Informationen und natürlich das einfache Cocktail Rezept erfahren Sie auf unserer Manhattan Cocktail Seite.

Sazerac

Der Sazerac Cocktail ähnelt dem Old Fashioned Cocktail sehr. Die beiden Cocktails können mehr oder weniger als „Brüder“ gesehen werden. Der Hauptunterschied liegt allerdings darin, dass der Sazerac ohne Eis serviert und das Glas wird vor dem servieren mit Absinth beträufelt. Ähnlich wie der Gin Fizz stammt der Sazerac aus New Orleans und breitete sich von dort über ganz Europa, und dann über die ganze Welt aus.

Der Sazerac zählt zu einem der ältesten Whisky Cocktails überhaupt. Die ersten Kreationen sollen in den 19. Jahrhundert zubereitet worden sein. John Schiller gilt als Erfinder des bekannten Mischgetränks. Er soll 1859 den ersten Sazerac Cocktail zubereitet haben. Wenn Sie mehr über die Geschichte und Zubereitung des Whisky Cocktails erfahren möchten, besuchen Sie hier unsere Sazerac Seite.

Die bekanntesten Whisky Hersteller

Lagavulin

Lagavulin* ist ein schottischer Whiskyhersteller, der auf der „Whisky Insel“ Islay premium Whisky destilliert. Nachdem die Destillerie 1816 gegründet wurde, hat sie sich immer weiterentwickelt und immer weiter vergrößert. Heutzutage zählt Lagavulin* zu einem der bekanntesten Destillerien Schottlands. Lagavulin hat zwar nur zwei verschiedene Whiskys im Sortiment, dafür wird aber jährlich einige Sonderabfüllungen auf den Markt gebracht und verkauft.

Der 16-jährige Single Malt der Destillerie ist unvergleichlich und artenberaubend aromatisch. Dieses Spirituose ist unsere absolute Empfehlung und schmeckt hervorragend pur oder in Whisky Cocktails wie einem Manhattan oder Mint Julep. Auch der 8-jährige Whisky der Destillerie ist sehr aromatisch und kann hervorragend pur oder als Whisky Cocktail genossen werden. Er macht sich am besten in einem Old Fashioned oder Whisky Sour.

16 Jahre
Distillers Edition
Alkoholgehalt
43% vol.
43% vol.
Whisky-Art
Single Malt Scotch
Single Malt Scotch
Geschmacksprofil
Rauchig, Holz, Getreide, leicht fruchtig
Rauchig, Holz, Getreide, leicht fruchtig, floral
Nase
Rauchig, Frucht
Sehr rauchig, Früchte
Geschmack
Torf, rauchig, leicht süßlich
Würzig, süßlich, trocken
Abgang
Komplex, vollmundig
Torf, langanhaltend

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Dalwhinnie

Dieser Whiskyhersteller ist ebenfalls in Schottland, jedoch in der Region Ivernessshire beheimatet. Die Destillerie ist auf der ganzen Welt für Whisky zu einem angemessenen Preis bekannt. Am bekanntesten ist der 15-jährige Singel Malt Whisky der Destillerie. Dieser schmeckt pur hervorragend, macht aber auch in Whisky-Cocktails aller Art eine gute Figur. Wir empfehlen eine Verwendung des Dalwhinnie* 15 in Sazerac oder Old Fashioned.

Neben der 15-jährigen Variante bietet die Destillerie auch noch den Winters Gold Single Malt Whisky und jährlich neue Distillers Editions an. Für die Distillers Editions empfehlen wir einen Verzehr pur oder on the Rocks, mit Eiswürfeln oder auf Whiskysteinen. Die Winters Gold Edition macht sich auch in verschiedenen Whisky Cocktails wie dem Whisky Sour, Manhattan oder Mint Julep gut.

15 Jahre
Distillers Edition
Winter’s Gold
Alkoholgehalt
43% vol.
43% vol.
43% vol.
Whisky-Art
Single Malt Scotch
Single Malt Scotch
Single Malt Scotch
Geschmacksprofil
Holz, Getreide, Stark Fruchtig, Floral
Holz, Getreide, Stark Fruchtig, Floral
Holz, Stark Getreide, Fruchtig, Floral
Nase
Frucht, Vanille, Süße
Süße, Apfel
Süße Honig
Geschmack
Honig, Malz
Apfel, Süße
Weich, Süße
Abgang
Komplex, trocken
Nussig, leicht scharf
Cremig, voll

Jameson

Der Jameson Whisky* kommt aus Irland und wird seit 1780 destilliert. Der original Irish Whiskey wird geblended, das heißt, dass verschiedene Whiskey miteinander vermischt werden. Dadurch entsteht der unglaublich weiche Geschmack des „Standard“ Jameson Whiskey*.

Der Jameson Whiskey* besitzt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und macht sich hervorragend in diversen Whisky Cocktails. Obwohl der Whiskey aus Irland kommt, kann er gut im Sazerac, Manhattan, Whisky Sour, Mint Julep oder Old Fashioned gereicht werden. Neben dem „Standard“ Jameson Whiskey* gibt es noch diverse andere Varianten, wie den Black Barrel, Signature, Crested Ten, Round oder Cask Mates Stout Jameson. Sie suchen mehr Informationen über Whiskys und sind auf der Suche nach dem besten Whisky? Dann besuchen Sie ganz einfach unsere Whisky Seite und finden Sie Ihren neuen Lieblings-Whisky.

Standard
Black Barrel
Selected Reserve
Crested Ten
Alkoholgehalt
40% vol.
40% vol.
40% vol.
40% vol.
Whisky-Art
Irish Blended Whiskey
Irish Blended Whiskey
Irish Blended Whiskey
Irish Blended Whiskey
Geschmacksprofil
Holz, Fruchtig, Floral
Holz, Stark Getreide, Fruchtig, Floral
Holz, Getreide, Fruchtig, Floral
Holz, Stark Getreide, Fruchtig, Floral
Nase
Holz, Sherry
Süße, Karamell
Fruchtig, Süß
Fruchtig
Geschmack
Süßlich, Holz, Nuss
Süßlich, fruchtig
Vanille, Getreide, würig
Süßlich, Karamell
Abgang
Fruchtig, leicht süßlich, weich
Holz, voll, würzig
Vanille, Holz
Holz, süßlich

Mehr über Whisky Cocktails

Whisky besitzen oft ein sehr ausgefallenes Geschmacksprofil und enthält sehr viele Aromen. Daher kann man nicht pauschal sagen, welcher Whisky zu welchem Cocktail passt. Allerdings kann man die Whisky Art bestimmen. In der folgenden Tabelle haben wir links jeweils den Cocktail und rechts die dazugehörige Whiskyart aufgeschrieben.

Whisky Cocktail
Whisky Art
Sazerac
Rye Whiskey
Manhattan Cocktail
Rye Whiskey
Mint Julep
Bourbon
Old Fashioned
Rye oder Bourbon
Whiskey Sour
Bourbon

Whisky Cocktails wird der Whiskygeschmack stark von diversen anderen Zutaten (zum Beispiel Süße von Zuckersirup oder Bitter von Orangenbitters) beeinflusst. Daher sollten Sie überlegen, welchen Whisky Sie in den Cocktails verwenden.

Whisky Cocktails besitzen eine lange und historienreiche Geschichte. Schon in den 19. Jahrhundert wurde Whisky und anderen Zutaten experimentiert. Der Grund lag darin, dass die Spirituose in dieser Zeit eine sehr schlechte Qualität hatte. Durch das Mischen der Spirituose mit anderen Zutaten erhofften sich die Menschen einen genießbareren Geschmack.

Die Geschichte des Whisky ist sehr umstritten. So deklarieren sowohl Schottland als auch Irland sich selbst als Erfinder der Spirituose. In welchem Land die Spirituose das erste Mal hergestellt wurde kann nicht schlussendlich geklärt werden.

Das erste whiskyähnliche Getränk soll schon im 5. Jahrhundert von Mönchen hergestellt worden sein. Diese Mönchen waren auch der Grund, weshalb Whisky nach Irland und Schottland gekommen ist. So haben die Geistlichen versucht, die Bewohner des Landes zu missionieren. Dabei haben sie die Spirituose mit ins Land gebracht. Mehr über die Geschichte des Whisky und die Geschichte von Whisky Cocktails erfahren sie hier!

Bei der Produktion von Whisky sind folgende Abläufe unersetzlich: Mälzen, Maischen, Gärung, Destillation und Reifung.

Zunächst wird die Gerste in Wasser eingeweicht und anschließend zum Keimen gebracht. Diesen Vorgang nennt man „Maischen“. Nach ca. einer Woche wird die Geste getrocknet. Für eine schnellere Trocknung wird Torf verbrannt, und dadurch die Geste erwärmt. In diesem Schritt erhält der Whisky seine erste Geschmacksnoten.

Nachdem das Malz zur Maische gegeben wurde entsteht eine süßliche und zuckerhaltige Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit wird zum Gären gebracht und anschließend destilliert. Das jetzt entstandene Destillat wird in Fässer gefüllt, wo es für mehrere Jahre lagert. Einige Whisky lagern bis zu 50 Jahre in diesen Fässern. Die meisten Whisky werden jedoch nach ca. 12 Jahren in Flaschen abgefüllt und verkauft. Die Whisky unterscheiden sich alle im Geschmack. Ausführliche Geschmacksprofile finden Sie auf unserer Whisky Seite.

Es gibt viele verschiedene Whiskysorten und -arten. Die Whiskys können ähnlich nicht nur nach Herstellungsland, sondern auch nach Herstellungserfahren oder Lagerung unterschieden werden. Beispielhafte Whiskysorten sind: Single Malt, Blended Malt, Single Cask, Single Grain, Bourbon, Tenessee, Pot Still, Grain, Rye, Corn, Peated und Cask Streght Whisky unterteilen.

Whisky wird pur vor allen Dingen in sogenannten Tumblern getrunken. Das ist ein Glas mit dickem Boden und einer handbreiten Höhe. Tumbler bieten den Vorteil, dass sie für eine Vielzahl von Whisky Cocktails und Getränken genutzt werden zu können und gleichzeitig Platz für Eiswürfel bieten. Durch die große Glasöffnung gehen jedoch auch sehr viele Aromen der Spirituose verloren.

Das ist bei hochpreisigen Spirituosen sehr schade. Diese Spirituosen sollten eher pur anstatt als Whisky Cocktail getrunken werden. Außerdem sollte bei diesen bestens Whiskys aus Ihrer Sammlung kein Eis verwendet werden. Dadurch wird das Aroma verwässert und durch die Kälte treten einige Aromen in den Hintergrund.

Damit möglichst viele Aromen bei einer Verkostung geschmacklich und auch für die Nase erhalten bleiben, sollte man vor allem bei hochwertigen Single Malt Whiskys auf tulpenförmige Gläser mit einem langen Stiel zurückgreifen. Bei diesen Gläser wird verhindern, dass die Handwärme an den Whisky weitergegeben wird. Außerdem wird dadurch der Luftkontakt der edlen Spirituose mit der Luft minimiert.

Die Farbe von Whisky variiert je nach Länge der Lagerung und je nachdem in welchem Fass das Destillat gelagert wurde. Die Farbe reicht von einem hellen Gelbton (kurz gelagert) bis zu sehr dunklen, kastanienbraunen Farben (lange gelagert).

Heutzutage wird die Spirituose vor allen Dingen in Schottland, Amerika und Irland hergestellt. Es gibt aber auch viele bekannte Whiskybrennereien in Kanada, Japan oder Indien. Des Weiteren können Sie Whisky aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Schweden oder vielen anderen Ländern erwerben. Den „Massenmarkt“ beherrschen jedoch die Spirituosen aus Amerika, Schottland und Irland.

Whisky Fakten

  • Die Schreibart von Whisky unterscheidet sich, je nachdem, aus welchem Land die Spirituose kommt. So wird irischer und amerikanischer Whiskey mit E geschrieben, schottischer Whisky jedoch ohne E.
  • Der verdunstende Anteil bei der Whisky Lagerung wird „Angels share“ genannt, was Deutsch übersetzt so viel wie „Anteil für die Engel“ bedeutet. Die prozentualen Verluste variieren pro Land und Außentemperatur zwischen 2% und 10%. Vor allen Dingen bei alten Whisky ist der „Angels Share“ besonders hoch. Daher sind die sehr alten Whisky meistens auch besonders hochpreisig.
  • Johnnie Walker ist die am meisten verkaufte Whiskymarke weltweit
  • Das Land Frankreich ist der größter Abnehmer von Scotch Whisky
  • Indischer Whisky unterscheidet sich besonders stark von anderen Whisky Arten. Der Grund dafür liegt darin, dass indischer Whisky aus einer Mischung von Getreide Sorten besteht. Deshalb wird indischer Whisky auch manchmal liebevoll als „indischer Rum“ bezeichnet.
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Quelle: Ein Teil der Informationen aus dieser Seite stammt aus dem Buch „Shake it easy“ von Nic Shanker. „Gin, Whisky & Co.: Das ultimative Barbuch“ von André Dominé und „Cocktails“ von Franz Brandl.