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Sake

Japanische Reiswein in Deutschland

Haben Sie jemals japanischen Reiswein probiert? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Sake ist der letzte Schrei auf dem Spirituosen Markt und wird sogar in immer mehr Getränkemärkten angeboten. Die weißlich-trübe alkoholische Flüssigkeit hat einen Alkoholgehalt von 15% vol. bis 20% vol. und kann als Aperitif gereicht werden. Außerdem können sie diverse asiatische Gerichte mit der Spirituose würzen.

Doch was ist dieser Reiswein eigentlich genau? Wie trinkt man Sake und welche verschiedenen Sorten gibt es? All diese Fragen möchten wir Ihnen in diesem Artikel beantworten. Viel Spaß beim Entdecken und Genießen!

Unsere Empfehlung für japanischen Reiswein

Wenn Sie einmal einen Sake ausprobieren möchten, empfehlen wir den Gekkeikan* Sake aus Japan. „Gekkeikan“ ist japanisch und bedeutet frei übersetzt so viel wie „Lorbeerkranz“. Dieser Lorbeerkranz ist in Japan ein Symbol des Sieges. Die Extraklasse dieses Reisweins wird durch einen weiteren Punkt unterstützt: Gekkeikan* ist offizieller Hoflieferant des japanischen Kaiserhauses und genießt damit auch in Japan selbst höchstes Ansehen.

Die Spirituose wird seit dem Jahre 1637 produziert. Geschmacklich ist der Sake zurückhaltend und mild. Es spielen sich keine Aromen unmittelbar in den Vordergrund. Der Reiswein eignet sich hervorragend zu japanischen Speisen wie Sushi oder Ramen. Probieren Sie den Sake von Gekkeikan* aus und holen Sie sich ein kleine Stück Japan zu sich nach Hause. Jetzt genießen!

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Die 5 Fakten über Sake

Fakt 1

Das macht die Spirituose einzigartig

Sake, auch japanisch 酒, ist ein weißlich-trüber Reiswein aus Japan. Mit seinen 15% vol. bis 20% vol. Alkoholgehalt gehört der Reiswein eher zu den weniger alkoholischen Spirituosen. Vodka, Rum, Whisky oder Gin hat immerhin einen meistens doppelt so hohen Alkoholgehalt. Daher kann das Getränk hervorragend als Aperitif oder pur, auf Eis getrunken werden.

Reiswein aus Japan

Alkoholgehalt zwischen 15% und 20% vol.

Pur, Aperitif oder auf Eis

Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Spirituose in mehreren leckeren Cocktails zu verarbeiten, dazu aber später mehr. Der Reiswein kommt zwar aus Japan, jedoch ist der Konsum in dem Land stetig abnehmend. Grund dafür ist die zunehmende Globalisierung. Dadurch kann immer mehr „westlicher Alkohol“, wie Gin, Whisky, Vodka oder Rum in Japan gekauft werden, wodurch der Konsum der einheimischen Spirituose zutreffen in den Hintergrund rückt.

Fakt 2

Eine typisch asiatische Spirituose

Sake ist ein absolut typische Spirituose für Asien. In Asien werden bevorzugt klar Spirituosen, ähnlich wie Baiju oder Soju, getrunken. Hinzu kommt, dass die Hauptzutat Reis sehr typisch für den Kontinent und vor allen für Japan ist.

Neben Bier ist Sake eines der am meisten gereichten Getränke zu japanischem Essen. Asiaten lieben den milden, leicht säuerlichen Geschmack einfach. Langsam schwappt dieser Hype auch nach Deutschland über. Sake ist lange keine unbekannte Spirituose mehr.

In immer mehr Online Shops kann man die Spirituose erwerben. Sogar in einigen vereinzelnden Getränke Läden haben Sie mittlerweile die Möglichkeit, den japanischen Reiswein zu kaufen. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung dieser Spirituose und hoffen, sie auch bald auf mehr Karten von Cocktail Bars und Restaurants wieder zu finden.

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Fakt 3

Schnaps oder Fisch

Das für das Wort Sake gibt es im japanischem zwei Bedeutungen. Zum einen bedeutet das Wort übersetzt so viel wie Reiswein, zum anderen bedeutet Sake übersetzt so viel wie „Lachs“. In der Aussprache zwischen diesen beiden Wörtern besteht nur ein sehr geringer Unterschied. Die Wörter können nur durch Schriftzeichen voneinander abgegrenzt werden. Achten Sie daher in einem japanischen Restaurant immer genau welchen „Sake“ Sie wirklich bestellen. Nicht das es zu einer bösen Überraschung kommt und Ihnen eine große Lachsplatte, anstatt eine Flasche Reiswein serviert wird. 

Sake bedeutet sowohl Reiswein, aber auch Lachs

Fakt 4

Cocktails – Die besten Mischgetränke

Die Einsatzgebiete der asiatischen Spirituose sind sehr vielseitig. So kann Sake zum Beispiel gut pur, als Aperitif gereicht werden. Jedoch ist es auch möglich, den Reiswein zusammen mit Eiswürfeln aus einem Tumbler zu genießen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, leckere Cocktails mit der japanischen Spirituose zuzubereiten. Wir möchten Ihnen zwei verschiedene Sake Cocktails vorstellen. Die Drinks sind einfach in der Herstellung und schmecken ganz anders. Sie haben das „gewisse Etwas“. Probieren Sie die Drinks einfach gleich selbst aus und überzeugen Sie sich von dem aromatischen Geschmack.

Frühlings Garten

Zutaten: Messen Sie alle Zutaten mit einem Jigger ab und geben Sie die Zutaten nacheinander in einen mit Eiswürfeln befüllten Cocktail Shaker. Schütteln Sie den Mixer gut durch und seihen Sie den Drink durch ein Barsieb in ein Champagner Glas ab. Grainieren Sie den Drink mit einer Maraschino Kirsche und servieren Sie ihn Ihren Gästen.
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Fakt 5

Verschiedene Arten

Es gibt viele verschiedene Sake-Arten. Die wichtigsten und bekanntesten Arten möchten wir Ihnen vorstellen. Entdecken Sie die große Auswahl und finden Sie Ihren geschmacklichen Favoriten. Mehr über verschiedene Sorten finden Sie hier!

Ginjo Shu

Die Variante ist deutlich komplexer als die „Standardversion“. Grund dafür: Die spezielle Stärke, die bei der Herstellung verwendet wird und die niedrige Fermentations-Temperatur. Dadurch wird beziehungsweise bleibt das Aroma fruchtig, leicht und blumig.

Daiginjo Shu

Der Daiginjo Shuist mehr oder weniger ein bessere Ginjo Shu. Bei der Herstellung dieses Produkts wird noch traditionell „Hand angelegt“. Durch die Zubereitung per Hand kann ein absolutes Premium Produkt erschaffen werden. Diese Variante schmeckt leicht und vollmundig. Außerdem duftet die Spirituose hervorragend.

Nigori Sake

Nigori bedeutet übersetzt so viel wie „wolkig“. Damit wird beim Nigori die milchig weiße Trübung bezeichnet. Anders als das Standardprodukt wird der Nigori Sake nicht gefiltert. Dadurch bleibt der Geschmack klassisch: süßlich und mild. Außerdem lassen sich fruchtige Aromen schmecken.

Junmai Shu

Geschmacklich deutlich voller und schwerer und säuerlicher als bei anderen Sorten. Grund dafür: Es werden bei der Herstellung keine Zusätze wie Zucker, Alkohol oder Stärke verwendet. 

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Reisschnaps aus Japan

Nicht so alkoholisch wie Vodka, Rum, Whisky oder Gin

Als Aperitif ein Genuss

Kann auch in Cocktails serviert werden

Bedeutet auf Japanisch sowohl Reisschnaps als auch Lachs

Kann auch zum Kochen verwendet werden

Sake Vergleich

Name
Geschmack
Alkoholgehalt
Herkunftsland
Jetzt kaufen
Gekkeikan
Mild, weich und Rund
14,5% vol.
Japan
Hier*
Kizakura Junmai Dai-Ginjo
Leicht, weich, nussig und leicht Essig
16% vol.
Japan
Hier*
Kizakura Tokubetsu-Junmai Hanakizakura
Leicht Essig, Nussig, mild
15% vol.
Japan
Hier*
Fukuju Kobe
Frisch, würzig, mild
15% vol.
Japan
Hier*
Choya
Mild, ausgewogen, leicht Essig und frisch
14,5% vol.
Japan
Hier*

FAQ

Woher kommt Sake?

Sake kommt traditionell aus Japan. Der japanische Reisschnaps ist in Asien sehr beliebt, verliert aber durch den zunehmenden Einfluss von „westlichen Spirituosen“ immer mehr an Popularität.

Was ist das?

Sake ist ein Reisschnaps, der traditionell in Japan hergestellt, abgefüllt und exportiert wird. In Deutschland ist die Spirituose weitestgehend unbekannt.

Wie schmeckt Sake?

Die Spirituose schmeckt, je nach Hersteller, mild und zurückhaltend. Häufig stehen frische, aromatische Noten im Vordergrund, das kann jedoch nicht jede Reisspirituose von sich behaupten.

Kann man damit auch kochen?

Ja, mit Sake kann man auch kochen. Viele asiatische Gerichte haben „einen Schuss Sake“ in den Rezepten stehen. Häufig wird jedoch auch Mirin zum Kochen verwendet.

Wo kann man den japanischen Reiswein kaufen?

In Deutschland ist der Erwerb von Sake im stationären Handel kaum möglich. Supermärkte und Getränkemärkte führen die asiatische Spirituose eigentlich gar nicht. Am ehesten werden Sie in asiatischen Supermärkten oder online fündig.

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